Verein Kohlenbahnen e.V.
Sitz Meuselwitz


Traditionsbahn • Technisches Museum • Modellbahn • Kulturbahnhof


Neuigkeiten

Herzlichen Glückwunsch 🎊🎉🍾 an unsere Kooperationspartner in Zeitz 😀

Zum 130. Geburtstag der ältesten Brikettfabrik der Welt, waren heute in Zeitz die Kohlebahner mit einem Stand vertreten. Extra zum Jubiläum wurden auch mal verschiedene Bergmannsuniformen vergangener Tage getragen. Bei bestem Wetter konnten wir viele Besucher auch an unserem Stand begrüßen. Für das Interesse an der Kohlebahn und der gezeigten Unterstützung in der für uns gegenwärtig schwierigen Situation, möchten wir allen ausdrücklich ein "großes Danke" sagen. Es ist gut zu wissen, dass Ihnen die Kohlebahn viel bedeutet. Wir benötigen weiter Ihre Unterstützung. Kommen Sie als Fahrgast zur Kohlebahn. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ein herzliches Dankeschön für diesen schönen Tag an alle Besucher und Vereinsmitglieder des
www.mut-zeitz.de
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Noch ein Tipp in eigener Sache. Buchen Sie unser Bergbau Kombiticket und erleben Sie Industriekultur zum anfassen:
https://www.leipzig.travel/fileadmin/mediamanager/Region/5_Infoservice/2_Downloadcenter/Auf_den_Spuren_der_Braunkohle_web.pdf



Datum: 20.05.2019


Auch der MItteldeutsche Rundfunk berichtete über die aktuellen Geschehnisse im Lokschuppen Meuselwitz.

> hier gehts zum Bericht
Datum: 09.05.2019


LVZ Presseartikel 07.05.2019

Meuselwitzer Kulturbahnhof
Kabeldiebstahl bei der Kohlebahn – mindestens 8500 Euro Schaden
Wie die unbekannten Täter in den Lokschuppen gelangten, ist derzeit völlig unklar. Die E-Lok ist derzeit nicht fahrbereit.
Als ob die Kohlebahner mit der Streckensperrung wegen Hohlräumen unterm Gleis nicht schon genug Probleme haben: Jetzt haben wieder einmal Diebe den Kulturbahnhof heimgesucht. Sie entwendeten unter anderem die wichtigen Verbindungskabel aus Kupfer bei der E-Lok, womit die vorerst lahm gelegt ist.
Eine böse Überraschung gab es am Montagmorgen, als die Kohlebahner im Kulturbahnhof Meuselwitz ihr Tagwerk begannen. Unbekannte waren am Wochenende auf bislang unbekannten Wegen in den Lokschuppen gelangt und hatten es dort vor allem auf die seit Saisonende im vergangenen Jahr abgestellte E-Lok abgesehen. Dort verschwanden vor allem Kupferkabel. Jetzt ist die Lok lahm gelegt.
„Uns ist es ein völliges Rätsel, wie die Täter ins Innere gelangten. Denn Einbruchsspuren waren nirgends zu finden. Entweder hatten die Täter einen Schlüssel oder sie haben sich abends mit einschließen lassen“, sagt Vereinsmitglied Joachim Döhler. Dafür spreche auch, dass die Kohlebahner Montagmorgen das Tor 9 geöffnet vorfanden. „Das lässt sich nur von innen öffnen. Vermutlich sind die Einbrecher daraus getürmt“, so der 65-Jährige entrüstet.
Mit einer Säge kappten die Unbekannten die dicken Verbindungskabel aus Kupfer zwischen Aggregat und E-Lok.

Verheerende Schäden

Die Schäden sind verheerend. „Nach ersten groben Schätzungen und ohne das genaue Wissen, was eine Neubeschaffung der oftmals nicht mehr produzierten Kabel kostet, gehen wir von einem Schaden von mindestens 8500 Euro aus“, rechnet der Kohlebahner vor. Nach Meinung des Experten müssen bei dem Bruch auch Leute mit Fachkenntnis am Werk gewesen sein. „Sie haben sämtliche Verbindungskabel zwischen dem Stromaggregat und der Lok mit einer Spezialsäge gekappt. So eine Säge haben wir selber gar nicht in unserem Bestand. Zudem sind weitere zwölf Meter Kupferkabel aus einem offenen Personenwagen weg, wie auch die fachgerecht entfernten Anschlusskabel aus zwei Reservemotoren“, zählt Döhler auf. Gleich am Montag erstattete der Verein Anzeige bei der Polizei. Ob die einen schnellen Fahndungserfolg haben wird, steht derzeit freilich in den Sternen.
„Auf jeden Fall ist die E-Lok, die ja der Star unter unseren Loks war, vorerst nicht mehr fahrbereit. Wir wissen auch nicht, ob und wann wir Ersatz für die entwendeten Kabel gefunden haben.“

Interimslösung für gesperrten Abschnitt gefunden

Dabei sollte die 75 Tonnen wiegende EL-3 erstmals am Himmelfahrtstag in dieser Saison rollen. Und zwar auch über den derzeit wegen der zu verfüllenden Hohlräume gesperrten Streckenabschnitt. Döhler und seine Kollegen waren mittlerweile nicht untätig und haben eine Interimslösung gefunden. „Wir wollen die betroffenen Flächen mit einer Unterbrückung mit Stahlträgern versehen, über die die Züge dann vorsichtige im Schritttempo rollen können“, erklärt Döhler. Die Finanzierung übernimmt der Verein in Vorkasse.

Zug zu Himmelfahrt soll auf jeden Fall rollen

Die Fahrt zu Himmelfahrt werde auf jeden Fall stattfinden, aber ob dafür die E-Lok vorgespannt werden kann, ist derzeit noch völlig unklar. „Weil beispielsweise mit den Kabeln auch so genannte Kragenstecker verschwunden sind, deren Produktion nur in der DDR erfolgte“, so der Experte.

Nicht der erst Zwischenfall

Es war keineswegs der einzige Zwischenfall bei der Bahn. Erst vor 14 Tagen wurden durch Unbekannte die Kabel für die gesamte Bahnsteigbeleuchtung gestohlen und müssen nun ersetzt werden. Seit 2013 gibt es leider regelmäßig derlei Angriffe, bei denen gestohlen oder blindwütig zerstört wird. Beispielsweise im Juni 2016 war eine Reservelok Angriffsziel von Dieben, die Fahrschalteteile und Kupferkabel stahlen. Der Schaden damals betrug allein um die 20 000 Euro.

Autor: Mario Jahn (LVZ)

Datum: 07.05.2019





Achtung Schienenersatzverkehr !!

Wegen Bergbauschäden und Sanierungsarbeiten im Bereich der Gleisanlagen in Meuselwitz, fahren ab 07.04.2019 alle Züge der Kohlebahn zwischen Meuselwitz und Wintersdorf im Schienenersatzverkehr.
Der Bus startet jeweils zu der regulären Abfahrtszeiten am Bahnhofsvorplatz in Meuselwitz und bringt alle Fahrgäste nach Wintersdorf (und zurück). In Wintersdorf erfolgt der Umstieg in die Kohlebahn.
Wir bitten um Verständnis und hoffen bald wieder den regulären Zugbetrieb aufnehmen zu können.

Glück Auf


Datum: 04.04.2019


Kohlebahn im MDR

Der MDR berichtet über die derzeitige Situation im Verein Kohlebahnen e.V. Meuselwitz

> hier geht es zum Video
Datum: 02.05.2019


Arbeitseinsatz der Kohlebahner zum Tag der sauberen Landschaft

14.04.2019

Kräftig mit angepackt haben heute zahlreiche Mitglieder unseres Vereins. Innerhalb des Stadtgebietes von Meuselwitz haben wir insgesamt 16 Müllsäcke mit allerlei Unrat gesammelt, welcher von gleichgültigen Mitmenschen achtlos weggeworfen wurde.
Außerdem haben wir verschiedenste Arbeiten an unserer Infrastruktur erledigt. So wurde an zahlreichen Bahnübergängen Vegetations- und Reinigungsarbeiten durchgeführt.
❌Und die Kohlebahn fährt ‼️❌
An regulären Fahrtagen laut Fahrplan startet unser Zug ab Wintersdorf nach Regis-Breitingen und zurück. Zwischen Meuselwitz und Wintersdorf haben wir weiterhin einen Schienenersatzverkehr eingerichtet. Der Bus startet in Meuselwitz am Bahnhofsvorplatz.

Wir freuen uns auf Sie. Glück Auf 👍

Datum: 15.04.2019






Schon vor dem offiziellen Saisonstart am 07.04.2019 um 14.30 Uhr, befuhr am 31.03.2019 unsere historische EL-3 mit einem Sonderzug die Kohlebahnstrecke. Im Zug Eisenbahnfreunde aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, welchen wir die Mitteldeutsche Bergbau- und Industriegeschichte präsentieren durften.
Eine Fachkompetente Führung durch Modellbahnausstellung und Lokschuppen, inklusive Mittagessen, fand bei allen Besuchern große Begeisterung.
Glück auf aus Meuselwitz



Datum: 01.04.2019


Kombi-Ticket-Bergbautradition

**Auch 2019 erhältlich**

Das Ticket kostet 20 Euro und beinhaltet neben dem Eintritt in die Brikettfabrik Herrmannschacht Zeitz auch eine Fahrt mit der historischen Kohlebahn Meuselwitz sowie die Teilnahme an einer Führung im Bergbau-Technik-Park Großpösna. Mit einer Ersparnis von 9 Euro gegenüber dem Einzelverkauf stellt es für Besucher einen Anreiz dar, museale und historische Orte der Industriekultur zu erleben.

Erhältlich ist das Ticket bei allen drei Partnern sowie in der Tourist-Information Leipziger Neuseenland (Markkleeberg, Rathausstraße 22).

Der Prospekt wurde von der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH herausgegeben und mit Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes mitfinanziert.

Der Bergbau-Technik-Park präsentiert in einem spannenden Bogen den kompletten Zyklus eines Braunkohlentagebaus. Ein spezieller Bereich im Park erinnert an den Heimatverlust und das Verschwinden ganzer Dörfer. Das Highlight des 5,4 Hektar großen Parks sind zwei Großgeräte des ehemaligen Tagebaus Espenhain: der Schaufelradbagger und das Bandabwurfgerät.

Die Brikettfabrik Herrmannschacht zeigt und erklärt das Wesen der komplexen Braunkohlegeschichte in Mitteldeutschland. Nicht nur der Prozess, sondern auch Pflanzenarten, die vor vielen Jahrtausenden zur Inkohlung beigetragen haben, werden präsentiert. Der einzigartige Maschinenbestand von 1889 untermalt die Zeit der Brikettproduktion in der Fabrik. In dem dazugehörigen Ofenmuseum gibt es eine Sammlung historischer Öfen, welche einen hautnahen Einblick in das Leben mit der Kohle ermöglicht.

Eine Tour durch das nördliche Altenburger Land und einen Teil des Leipziger Neuseenlandes bietet die Historische Kohlebahn. Die mit Dieselantrieb ausgestattete Museumsbahn fährt durch Schnaudertal vorbei an Wintersdorf und weiter durch den Kammerforst nach Haselbach und Regis-Breitingen. Auf dem Betriebsbahnhof gibt es unter anderem ein technisches Museum über die mehr als 100-jährige Geschichte des Braunkohlenbergbaus in der Region.

Die Jahrhunderte währende Gewinnung, Veredelung und Nutzung der Naturressource Braunkohle beeinflusste die Industrie stark. Mit dem Aufschluss der Tagebaue im 20. Jahrhundert begann eine rasante industrielle Entwicklung in Mitteldeutschland. Anfang der 1990er Jahre kam im Zuge der Wiedervereinigung und der sich damit verändernden Energiepolitik jedoch das kollapsartige Ende dieser Ära. In kurzer Zeit verschwanden nahezu die gesamte Infrastruktur und ihre industriellen Sachzeugen.

Sowohl das Kombi-Ticket als auch der Prospekt regen dazu an, sich auf Spuren der Braunkohle in Mitteldeutschland zu begeben. Für weitere Informationen zum Kombiticket bitte unten auf das Bild klicken.




Datum: 31.03.2019


Sturmtief deckt Kohlebahn-Dach in Meuselwitz ab

Artikel Leipziger Volkszeitung 12.03.2019

Auf 20 000 bis 25 000 Euro schätzt Kohlebahnchef Karsten Waldenburger den Schaden, den Sturmtief Eberhard am Dach des Lokschuppens in Meuselwitz angerichtet hat. Auch entlang der Strecke stürzten durch die orkanartigen Böen zahlreiche Bäume um und mussten beseitigt werden.
Meuselwitz
Orkantief „Eberhard“ hat am Sonntag auch bei der Kohlebahn für erhebliche Schäden gesorgt. So wurden Teile des Daches am Lokschuppen regelrecht abgedeckt. Am Dienstag begutachtete Vereinschef Karsten Waldenburger die Schäden genauer. „Offensichtlich hat sich der Windsog vor allem im zweiten Schiff des Daches regelrecht festgebissen und von dort neben ganzen Bahnen an Dachpappe sogar Holzbretter weggerissen“, schildert Waldenburger.

Er schätzt, dass ein Schaden zwischen 20 000 und 25 000 Euro entstanden sei. „Das ist aber nur eine erste grobe Schätzung“, so Waldenburger, der jetzt die Versicherung über den entstandenen Schaden informieren wird. Das am Sonnabend geplante Konzert mit dem Weißenfelser Gitarrist und Sänger Carly Peran könne trotzdem stattfinden. „Unser Glück im Unglück war, dass nur der Dachbereich betroffen war, unter dem sich unsere Technikräume befinden, aber keinerlei Publikumsverkehr ist.“
Auch auf der Strecke der Kohlebahn gab und gibt es eine Menge aufzuräumen. „Dort hat der Sturm ebenfalls zahlreiche Bäume umgelegt. Unsere Mitarbeiter waren schon Montag draußen, um umgestürzte Bäume wegzuräumen, und sind es auch am Dienstag wieder. Ich denke aber, dass wir bis zum Wochenende mit der kompletten Beräumung durch sind und wieder durchgängig gefahren werden kann. Der geplante offizielle Saisonstart am 7. April ist auf jeden Fall nicht in Gefahr“, versichert der Vereinschef.
Von Jörg Wolf

Spendenaufruf
Möchten Sie unseren Verein mit Geld- oder Sachspenden unterstützen? Jede noch so kleine Spende bringt uns unserem Ziel ein Stück näher. Wenn Sie also spenden möchten, steht Ihnen dafür das Konto des Vereins Kohlebahnen e.V. zur Verfügung.

Die Kontodaten lauten:
Verein Kohlebahnen e.V.
VR-Bank Altenburger Land - IBAN: DE88 8306 5408 0003 6481 84 - BIC: GENODEF1SLR
Gern stellen wir Ihnen ab einem Betrag von 50,00 Euro eine Spendenquittung aus.

Herzlichen Dank

Datum: 13.03.2019






07.04.2019 Saisonstart auf der Kohlebahn


Bald hat unsere ☃️ Winterpause ❄️ ein Ende und wir rollen voller Vorfreude in die neue Fahrsaison 2019.

Unser erster Zug startet dieses Jahr bereits am 07.04.2019 um 14.30 Uhr in Meuselwitz, um die ersten Frühlingsboten im Schnaudertal und Kammerforst zu begrüßen.

Kommen Sie vorbei und genießen die Fahrt bei schönem Wetter auf unseren offenen Aussichtswagen. Und sollte der Spätwinter noch einmal Einzug halten, stehen die wärmenden Getränke in den beheizten Wagen bereit.

Unser Kontakt zur Kohlebahn:

Bürozeiten: Mo-Fr von 9.00 bis 14.00 Uhr
Tel.: 03448-752550 oder 03448-752143 Fax: 03448-752144
Mail: kohlebahn.meuselwitz@freenet.de




Glück auf aus Meuselwitz

Datum: 10.03.2019


Fahrplanauszug Saisonstart
Osterfahrt mit Osterhase